Sieg im letzten Saisonspiel - Göbel Torschützenkönig

von Marco Schwab
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Am vergangenen Samstag bestritt unsere 2. Mannschaft ihr vorerst letztes Spiel in der Kreisliga. Zum Saisonfinale war man beim Ortsrivalen SG Trakor Lauterbach zu Gast. Das 70-jährige Vereinsjubiläum der Lauterbacher und 200 Zuschauer gaben dem Spiel einen würdigen Rahmen.

Wie so oft, wenn es am letzten Spieltag um nichts mehr geht, war es auch diesmal kein fußballerischer Leckerbissen. In der torlosen und zähen 1. Halbzeit blieben Torraumszenen Mangelware. Erst im 2. Durchgang zeigten beide Teams mehr. Merkur ging durch Göbels 34. Saisontreffer in der 64. Minute in Führung, ehe die Heimelf sich im Vergeben von Torchancen übertraf. Latte, Pfosten und der gut aufgelegte Keeper Wollmann standen dem nicht unverdienten Ausgleichstreffer im Weg. Liebich machte in der 88. Minute mit dem 2:0 alles klar.

So ging die Saison mit einem etwas glücklichen Sieg zu Ende. Das Ziel wurde jedoch auf beeindruckende Art und Weise erreicht: 22 Siege (davon alle 13 Heimspiele), nur 2 Remis und 2 Niederlagen bei 94:26 Toren sprechen eine klare Sprache. In der Rückrunde holte man 12 Siege bei nur einem Remis und hatte ab dem 20. Spieltag die Tabellenführung inne. Zudem erzielte Philipp Göbel 34 Tore und setzte sich damit die Torjägerkrone auf.

Merkurs Zweite feiert Aufstieg

von Marco Schwab
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Zum letzten Heimspiel der Saison erwartete man am vergangenen Samstag den VfB Pausa. Mit einem Sieg wollte man den letzten Schritt machen und den Aufstieg in die Vogtlandklasse feiern. Man ging hochmotiviert in die Partie und wollte von der 1. Minute an zeigen, dass hier kein Zweifel bestehen sollte, wer den Platz als Sieger verlässt.

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Merkur II vor entscheidendem Schritt

von Marco Schwab
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Am kommenden Samstag kann unsere 2. Mannschaft den lang ersehnten und entscheidenden Schritt zur Meisterschaft der Kreisliga B und dem damit verbundenden Aufstieg in die Vogtlandklasse perfekt machen. Man empfängt auf heimischen Kunstrasen den VfB Pausa. Die Vorzeichen sind klar: 4 Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger SG Kürbitz bei noch zwei ausstehenden Spielen. Gewinnt man am Samstag, "ist das Ding durch". Darauf haben alle Spieler seit Saisonbeginn hingearbeitet, nun kann man den letzten Schritt machen. Dennoch sollte man den Gegner keineswegs unterschätzen. Im Hinspiel tat man sich lange schwer und konnte gerade so einen 1:0 Erfolg feiern. Mit inzwischen respektablen 29 Punkten verabschiedeten sich die Erdachsenstädter frühzeitig aus dem Abstiegskampf und können befreit aufspielen. Dennoch, das Team von Kenny Häußler - mit dessen Verpflichtung im April 2017 der Aufschwung begann - wird alles daran setzen um am Samstag Nägel mit Köpfen zu machen. Dabei hofft die junge Mannschaft natürlich auf zahlreiche Fans, die das Team zum Sieg peitschen und anschließend hoffentlich zünftig feiern können.
Schiedsrichter Dirk Henniger wird die Partie 15 Uhr anpfeifen.

Bild: Im Juli 2017 startete man das Projekt Aufstieg 2018 im Trainingslager in Crispendorf.

Göbels Fünf-Minuten-Hattrick ebnet Weg zum Sieg

von Steffen Windisch
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Unsere Mannschaft hat beim 5:0 gegen den Leubnitzer SV seine Hausaufgaben souverän erledigt, musste aber die Meisterfeier um mindestens zwei Wochen verschieben, da die Kürbitzer ebenso sicher in Elsterberg (6:0) erfolgreich waren. Bei nach wie vor vier Punkten Vorsprung auf die SG Kürbitz reicht ein Sieg gegen Pausa oder Lauterbach zum Aufstieg in die Vogtlandklasse. Das Spiel gegen den LSV begann verhalten und nichts deutete in der Anfangsphase auf eine später derart hohe Überlegenheit hin. Nach einem genialen Pass von Röhling traf Göbel mit der ersten Chance (12.) zur Führung. Und nur eine Minute später profitierte der gleiche Schütze erneut von seiner hervorragenden Schusstechnik. Beim Hattrick und seinem 32. Saisontor stand er allerdings bei einem Schuss von Winkler im Weg und fälschte den Ball ab. "Ich konnte gar nicht so schnell ausweichen", so Göbel im Anschluss. Den 4:0-Pausenstand erzielte Finger (41.) mit einer überragenden Einzelleistung und ebenso coolen Abschluss. So gut und effektiv die Chancenverwertung vor dem Pausenpfiff war, so miserabel war sie danach. Sechs hundertprozentige Gelegenheiten wurden von Göbel, Winkler und Finger zum Teil fahrlässig vergeben und bei zwei Pfostenschüssen war Pech im Spiel. Einziger Lichtblick in Hälfte zwei: Röhlings Treffer nach knapp einer Stunde war sehenswert herausgespielt und überlegt vollendet. Bleibt noch die gute und umsichtige Spielleitung von Schiedsrichter Manfred Jahn zu erwähnen. Nächste Woche hat das Team von Trainer Kenny Häußler frei und danach empfangen wir wie eingangs erwähnt den VfB Pausa. Mit der gleichen Einstellung und Leistung wie in den letzten Spielen sollte hier das große Saisonziel erreicht werden.

Bild: Philipp Göbel beim Torschuss zum 2:0 (Harald Sulski)

Kürbitz bleibt Merkur II auf den Fersen

von Marco Schwab
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Drei Spieltage stehen in der Kreisliga noch an. Für unsere 2. Mannschaft werden es heiße Wochen. Die SG Kürbitz konnte erwartungsgemäß all ihre Nachholspiele siegreich gestalten und bleibt unserem Team mit 4 Punkten Rückstand auf den Fersen. Am kommenden Wochenende könnte theoretisch die Entscheidung um den direkten Aufstieg in die Vogtlandklasse fallen. Während unsere Mannschaft ein Heimspiel gegen Leubnitzer SV vor der Brust hat, ist die SGK beim Tabellenvierten Elsterberg zu Gast. Ein Sieg der Sperken vorausgesetzt, wäre der Aufstieg bei einem Sieg des EBC klar. Doch darauf sollte man sich keinesfalls verlassen. Priorität besitzt für die Häußler-Elf sicher die Sicht auf das eigene Match. Im Hinspiel tat man sich gegen den LSV schwer und siegte am Ende mit etwas Glück 1:0. Doch Ziel ist definitiv die blütenweiße Weste auf eigenem Kunstrasen zu behalten und somit unabhängig von anderen Ergebnissen spätestens zum Heimspiel am 9. Juni gegen den VfB Pausa den Aufstieg zu feiern.
Das Team um Kapitän Eichler würde sich über zahlreiche Zuschauer freuen, denn diese Truppe hat eine große Kulisse aufgrund ihrer Leistungen definitiv verdient.

Sieg im schwersten Rückrundenspiel

von Marco Schwab
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Harterkämpfter Dreier bringt "Merkur Zwee" einen großen Schritt zum Ziel!

VfB Plauen Nord - SV Merkur 06 Oelsnitz II   2:3 (0:2)

Man hatte beim VfB Plauen Nord das schwerste Spiel der Rückrunde vor der Brust, das war allen von Beginn an bewusst. Die Gastgeber wollten sich für die 3:0 Niederlage im Hinspiel rehabilitieren und zudem zeigen, dass ihr derzeitiger Tabellenplatz nicht dem wahren Leistungsvermögen entspricht. Merkur II musste erneut ohne Hädicke auskommen, dafür war Toptorjäger Göbel wieder dabei.

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