Von ein Extrem ins andere: nach 9:6 diesmal 0:0

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - BSC Rapid Chemnitz 0:0

Merkur Oelsnitz hat am Samstag nur sechs Tage nach dem denkwürdigen Spiel in Schneeberg beim 0:0 gegen den Landesliga-Absteiger aus Chemnitz einen Achtungserfolg gelandet. Es war nach dem 4:0 am ersten Spieltag gegen den Reichenbacher FC das zweite Spiel ohne Gegentor, aber auch das zweite nach dem 1:0 in Stollberg ohne eigenen Treffer. Am Ende wäre sogar noch mehr möglich gewesen, gegen einen Gegner, der zuletzt auch unter seinen Möglichkeiten blieb. Robert Hofmann, der vergangen Woche aus vier Chancen vier Tore erzielte, hatte diesmal nicht das nötige Glück beim Abschluss und vergab dreimal in aussichtsreicher Position. Der Gastgeber hatte mehr vom Spiel und mehr Chancen. Rapid dagegen war anzumerken, dass man mit zunehmender Spieldauer mit dem einen Punkt zufrieden war. Somit bleibt Chemnitz als sechster mit 20 Zählern einen Platz und zwei Punkte vor Oelsnitz in der Tabelle.  (stwi)

Bild: Mit vereinten Kräften vor dem eigenen Tor klären hier von links: Vincent Bobach, Keeper Patrick Speri, Florian Heydeck und Ricardo Persigehl. (Foto: H. Sulski)