Merkur dreht Spiel in Drebach

von Steffen Windisch
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FV Krokusblüte Drebach/Falkenbach - SV Merkur Oelsnitz 2:3 (1:0)

 Der sechste Sieg im siebten Rückrundenspiel war für Merkur Oelsnitz ein ganz hartes Stück Arbeit und kein Vergleich zum 6:0-Sieg im Hinspiel. Die Gäste hatten lange Zeit nicht nur Probleme mit holprigen "Wiese" im Wolkensteiner Ortsteil Falkenbach, sondern auch mit der bissigen und harten Zweikampfführung des Gegners. Die Führung zur Halbzeit war bei einem Chancenverhältnis von 4:1 für den Gastgeber nicht unverdient. Nach einem weiten Einwurf und einer Kopfballverlängerung nickte Sieber aus Nahdistanz ein (26.).  Auch nach dem Seitenwechsel blühten die in lila-weiß gekleideten Krokusblüten weiter auf und erhöhten nach einem erneut weiten Einwurf auf 2:0 (48.). Reuter hämmerte einen zu kurz abgewehrten Ball sehenswert und unhaltbar in die Maschen. Nichts deutete zu diesen Zeitpunkt auf eine Aufholjagd hin. Nur Ersatzspieler "Icke" Wunderlich feuerte seine Spieler an: "Weiter gehts, wir haben schon ganz andere Dinger gedreht." Und nur sieben Minuten später fiel der Anschlusstreffer. Beim Herauslaufen aus dem Strafraum wurde Robert Hofmann gefoult. Schiedsrichter Görke, der sich öfters den Unmut auf beiden Seiten einhandelte, sah den Beginn des  Fouls auf der Linie, während viele Drebacher es außerhalb des Strafraumes sahen. Hofmann schoss flach und zentral und hatte Glück, dass der Ball unter dem Fuß des Keepers durchrutschte. Der Ausgleich in der 63. Minute war dann wieder ein typischer Hofmann-Treffer. Nach starker Vorarbeit von André Zenner schlenzte er den Ball überlegt neben den Pfosten. Davor allerdings rettete Merkur-Torhüter Daniel Thoß zweimal mit tollen Paraden. Mit einem Freistoß aus etwa 20 Meter über die Mauer und in den Winkel drehte Ricardo Persigehl die Partie. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Da Oelsnitz gute Chancen nach Kontergelegenheiten durch Zenner und Merkel nicht verwertete, drängten die Drebacher bis in die Nachspielzeit vergeblich auf den Ausgleich. Trainer Jens Starke nach dem Spiel zur Mannschaft: "Wir haben einen 0:2-Rückstand gedreht und den Kampf hier angenommen. Männer, ich bin stolz auf euch."

 Oelsnitz: Thoß, Pesrigehl, Hinte, Zenner, Baumann, Hofmann, Rödel, Steinel, Merkel (87. Wunderlich), Schreiner, Nguyen Tan (65. Kreul/69. Oehm).

Tore: 1:0 Sieber (26.), 2:0 Reuter (48.), 2:1/2:2 Hofmann (55./63.), 2:3 Persigehl (71.).

SR: Görke.

Zuschauer: 82.

Merkur zu Gast bei Krokusblüte Drebach

von Steffen Windisch
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Unsere Mannschaft gastiert am Sonntag, Anstoß 15 Uhr in der Landesklasse beim Aufsteiger FV Krokusblüte Drebach/Falkenbach und geht zumindest von der Papierform her als Favorit in diese Begegnung, welche heute kurzfristig in den Wolkensteiner Ortsteil Falkenbach verlegt wurde. Merkurs Bilanz ist beeindruckend. Von sechs Rückrundenspielen gingen wir fünf mal als Sieger vom Platz. Und selbst die knappe 1:2-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Schneeberg war unnötig, da man bis in die Schlussphase führte und zwei unglückliche Gegentore kassierte. Im Hinspiel gewann man durch ein Eigentor, und den Treffern von Heydeck, Hoffman (2) und Schuch (2) mit 6:0. Zumindest bei Schuch, letzte Saison Torschützenkönig und aktuell bei 9 Saisontreffern, wird wohl kein Tor mehr dazu kommen. Der Stürmer kugelte sich in Stollberg die Schulter aus, wurde vor zwei Wochen operiert und fällt für den Rest der Saison aus. Für Trainer Jens Starke gibt es keinen Grund den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: "Wir bewerten das Hinspiel nicht über. Die Drebacher haben nicht umsonst 27 Punkte geholt und stehen im gesicherten Mittelfeld auf Platz acht." Oelsnitz auf Platz fünf mit 36 Punkten könnte sich im Falle eines Erfolges um ein Platz in der Tabelle verbessern.

Nach Höhenflug am Wochenende frei

von Steffen Windisch
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Unserer Mannschaft steht ein freies Wochenende bevor, da laut Rahmenterminplan nur Nachholspiele vorgesehen sind. Die Bilanz nach sechs Partien in der Rückrunde ist überragend, da man fünfmal als Sieger vom Platz ging. Und die Niederlage gegen den Tabellenzweiten Concordia Schneeberg war unglücklich und unnötig, weil wir bis auf die Schlussphase ebenbürdig waren. Aktuell steht Merkur auf Platz vier mit 36 Punkten. Am Sonntag in einer Woche sind wir beim starken Aufsteiger Krokusblüte Drebach zu Gast. Der letztjährige Meister der Erzgebirgssparkassen-Liga liegt mit 27 Zählern auf Platz acht. Im Hinspiel gelang uns nach Toren von Heydeck, Schuch (2), Hofmann (2) und einem Eigentor ein klares 6:0. Diesmal ist mit wesentlich mehr Gegenwehr zu rechnen. 

Merkur feiert nach 26 Jahren Sieg bei Lok Zwickau

von Steffen Windisch
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ESV Lok Zwickau - SV Merkur Oelsnitz 2:4 (1:3)

Tore:  0:1/0:2 Zenner (7./32.), 0:3 Hofmann (43.), 1:3 Neuper (45.), 1:4 Schreiner (53.), 2:4 Balg (73.).

Nach genau 26 Jahren konnte unsere Mannschaft am Ostersamstag wieder einmal drei Punkte aus dem Zwickauer Ortsteil Marienthal mit auf die Heimreise nehmen. Beide Teams mussten bei dem Nachholspiel aus verschiedensten Gründen auf etliche Stammspieler verzichten.

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Nachholspiel am Ostersamstag in Zwickau

von Steffen Windisch
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ESV Lok Zwickau - SV Merkur Oelsnitz  Samstag, 15 Uhr

Am Ostersamstag  trifft unser Team auf dem Kunstrasen im Zwickauer Ortsteil Marienthal auf den ESV Lok Zwickau. Es ist das Nachholspiel vom 20. Spieltag, welches vor zwei Wochen ausfiel. An der Konstellation hat sich nicht viel verändert. Beide Mannschaften verloren am letzten Sonntag jeweils 1:2 und sind um einen Platz in der Tabelle nach hinten gerutscht.  Merkur ist mit vier Siegen ins neue Jahr gestartet und hat jetzt auf Platz sechs 33 Punkte auf dem Konto. Der Gastgeber als Vierter hat zwei Punkte mehr. Im Hinspiel sahen die Zuschauer reichlich Tore. Bei unserem 4:3-Sieg traf Marcel Schuch zur Führung und Robert Hofmann danach gleich dreifach. Während "Schuchi" mit einer Schulterverletzung noch länger fehlen wird, ist sein Sturmpartner "Hofe" momentan gut drauf. Er liegt in der Torjägerliste mit 14 Treffern auf den zweiten Platz. 

 

Merkurs Siegesserie gegen Schneeberg gerissen

von Steffen Windisch
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Nach vier Siegen in Folge verlor unsere Mannschaft gegen den Tabellenzweiten Concordia Schneeberg mit 1:2. Mannschaftsleiter Lutz "Alf" Hieronimus zog danach ein treffendes Fazit: "Unnötiger kann man ein Spiel nicht verlieren." 140 Zuschauer sahen bei besten äußeren Bedingungen eine abwechslungs- und chancenreiche erste Hälfte. Fünf hochkarätige Torgelegenheiten für Merkur standen mindestens drei der Gäste gegenüber.

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